Ist Franz Müntefering als Parteichef noch zu halten?
Groschek: Wir haben uns in Berlin darauf verständigt, dass wir in sehr kurzer Zeit - innerhalb der nächsten zwei Wochen - ein komplettes Personaltableau erstellen werden. Dabei ist für unseren SPD-Landesverband besonders wichtig die Kandidatur von Hannelore Kraft als stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende. Damit unterstreichen wir, dass wir den Willen haben, die inhaltliche und personelle Erneuerung an der Spitze der Partei mitzugestalten. Weiter ...
Pressemitteilung:
Düsseldorf, 28. September 2009
Michael Groschek: SPD muss ihre Kernkompetenz wieder stärken
Zu den Konsequenzen aus dem Ergebnis der Bundestagswahl erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:
Nach den Gremiensitzungen in Berlin hat der Landesvorstand der NRWSPD sich mit dem Wahlergebnis und den weiteren Beratungen befasst.
Zusammenfassend stellt der Landesvorstand fest:
Wir haben bei der Bundestagswahl in alle Richtungen Stimmen abgegeben. Die SPD hat in der Großen Koalition an Vertrauen verloren. Das Markenzeichen der Sozialdemokratie als Partei der sozialen Gerechtigkeit hat an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Diese Kernkompetenz muss wieder gestärkt werden, um Vertrauen zurück zu gewinnen.
Zu den Äußerungen von Jürgen Rüttgers im Deutschlandfunk vom 28.09.2009 erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:
Die Behauptung von Jürgen Rüttgers, die E-Mails zwischen CDU-Parteizentrale und Staatskanzlei hätten nichts mit der systematischen Videobeobachtung von Hannelore Kraft durch die CDU zu tun, sind nun der Gipfel seines absurden Vertuschungsspiels. Offensichtlich haben sich CDU und Staatskanzlei so sehr in ihren eigenen, sich ständig widersprechenden Aussagen verstrickt, dass nicht einmal Rüttgers mehr unterscheiden kann, was Wahrheit und was CDU-Parteipropaganda ist. Weiter ...
Pressemitteilung:
25. September 2009
Michael Groschek zur weiteren Entwicklung des "Rüttgers-Gate"
Der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek, erklärt zu der weiteren Entwicklung des "Rüttgers-Gate" und der Affäre um eine systematische Überwachung der SPD-Landesvorsitzenden Hannelore Kraft:
"Nach Medienberichten wurde der E-mail-Verkehr zum Rüttgers-Gate aus der eigenen Zentrale der NRW-CDU an die Öffentlichkeit gegeben. Die undichte Stelle liegt also im Umfeld des CDU-Landesvorsitzenden Rüttgers selbst. Weiter ...
Meldung:
Düsseldorf, 24. September 2009
Video: Rüttgers-Gate: Michael Groschek zur CDU-Affaire in NRW
Nach Medienberichten ist jetzt klar: Die Video-Bespitzelung von Hannelore Kraft ist durch die CDU ist aus der Staatskanzlei gesteuert worden. Sehen Sie dazu das Video-Statement von Michael Groschek.
Die SPD-Landesvorsitzende, Hannelore Kraft, ist am Samstag, dem 26. September, einen Tag vor der Bundestagswahl, zu Gast in Attendorn.
Am Stand der Attendorner SPD auf dem Alter Markt wird sie von 09.00 Uhr bis 10.30 Uhr, Rede und Antwort stehen.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Pressemitteilung:
Olpe, 23. September 2009
Keine Demokratie ohne Wähler
Wahlaufruf des SPD-Kreisverbandes Olpe
Am Sonntag findet die Wahl des kommenden Bundestages statt. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen ihre Stimme abgeben, damit ihren politischen Willen kundtun und die politische Richtung unseres Landes mitbestimmen. Keine Demokratie ohne Wähler. Der SPD-Kreisvorstand bittet deshalb alle Wahlberechtigten, am Sonntag zur Wahl zu gehen!
Aber das allein reicht nicht. Es ist wachsende Distanz vieler Bürger zur Politik zu spüren. Das macht den Sozialdemokraten Sorge, weil in einer Demokratie keine politische Klasse entstehen darf, die wie in einem Raumschiff abgekoppelt von der Welt Politik macht und nur alle vier Jahre auf den Boden der Tatsachen kommt. Weiter ...
Pressemitteilung:
Düsseldorf, 22. September 2009
Michael Groschek: Rüttgers hat kein soziales Gewissen
Zu den Aussagen von Jürgen Rüttgers in der Rheinischen Post erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:
„Es ist eine Farce, dass Jürgen Rüttgers behauptet, er wolle bei möglichen schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen im Bund darauf achten, dass das Soziale nicht zu kurz kommt. Der CDU-Ministerpräsident ist nicht das soziale Gewissen, das er vorgibt zu sein. Im Zuge seiner „Privat vor Staat“-Politik wurde in NRW alles privatisiert, was nicht niet- und nagelfest ist, einschließlich der landeseigenen LEG-Wohnungen. Auch die Mitbestimmung im öffentlichen Dienst wurde von CDU und FDP gekappt und das Tariftreuegesetz abgeschafft. Weiter ...
Pressemitteilung:
Düsseldorf, 15. September 2009
Michael Groschek: CDU lässt NRW links liegen
Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD, erklärt:
„Nachdem Jürgen Rüttgers sich in die Wüste verabschiedet hat, lässt jetzt auch Kanzlerin Merkel Nordrhein-Westfalen links liegen. Anders als SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, der vor der Bundestagswahl noch bei mehreren Großveranstaltungen in NRW auftritt, nimmt Merkel an keinen Kundgebungen in NRW mehr teil. Das zeigt, dass die Union Nordrhein-Westfalen bereits verloren gibt.“ Weiter ...
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Olpe, 14. September 2009
Petra Crone sieht sich auf gutem Weg
„Ich mache gern im Kreis Olpe Wahlkampf, weil die Menschen hier so denken wie ich.“ Dieses Fazit zieht die SPD-Bundestagskandidatin Petra Crone über ihren bisherigen Wahlkampf im Kreis Olpe.
„Die Menschen hier sind direkt und geradlinig. Sie haben keine Lust auf große Parolen. Dafür wollen sie sachliche Problemlösungen. Genau so möchte ich auch Politik machen“, analysiert die Kandidatin aus Kierspe die Erwartungshaltung im Südsauerland. Weiter ...
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Düsseldorf, 14. September 2009
Video: Hannelore Kraft zum Ausgang des TV-Duells
Meldung:
14. September 2009
"Der Durchbruch" im TV-Duell
Nur einmal wollte sich Angela Merkel einem direkten Schlagabtausch mit Frank-Walter Steinmeier stellen. Das TV-Duell deckte auf, warum. Der SPD-Kanzlerkandidat hat inhaltlich überzeugt, ist glaubwürdiger und hat ehrgeizige Ziele für das Land hat. Die Alternativen sind klar.
Der Medienandrang war enorm im Pressezentrum der Studios in Berlin-Adlershof. Der einzige direkte Schlagabtausch zwischen Frank-Walter Steinmeier und Angela Merkel sorgte für das außergewöhnliche Interesse. Wer überzeugt durch Argumente und im Auftreten? Wer kann wichtige Punkte machen zwei Wochen vor der Wahl?
"Das war der Durchbruch im Wahlkampf", kommentierte Franz Müntefering im Anschluss an das Duell. Und die Blitzumfragen während der kurz nach der Sendung geben den Parteivorsitzenden voll recht: Die Forschungsgruppe Wahlen sieht den SPD-Kanzlerkandidaten schon zur Halbzeit zehn Prozent vor Merkel. Infratest Dimap ebenso. Steinmeier wurde auch als glaubwürdiger wahrgenommen. Weiter ...
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Düsseldorf/Berlin, 14. September 2009
Prominente Stimmen zum TV-Duell
Nach dem TV-Duell erklärten folgende Prominente:
Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD
Sebastian Krumbiegel , Musiker
Für mich gibt es einen klaren Gewinner des Duells: Frank-Walter Steinmeier. Er hat mit Inhalten und nicht mit Worthülsen, die wir von Politikern kennen, überzeugt. Ich hoffe sehr, dass der heutige Abend viele Leute dazu gebracht hat, wählen zu gehen und ihr Kreuz an der richtigen Stelle zu machen. Weiter ...
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Düsseldorf, 13. September 2009
Frank-Walter Steinmeier gewinnt das TV-Duell
Frank-Walter Steinmeier hat im TV-Duell gegen Angela Merkel klar überzeugt.
Er hat deutlich gemacht:
Wer einen Mindestlohnwill, muss SPD wählen.
Wer die Managergehälter begrenzenwill, muss SPD wählen.
Wer die Finanzmärkte kontrollierenwill, muss SPD wählen.
Wer den Atomausstiegwill, muss SPD wählen.
Wer ein solidarisches Gesundheitssystemwill, muss SPD wählen.
Nur die SPD steht für ein starkes und soziales Deutschland!
Allen unseren Wählerinnen und Wählern sagen wir für das entgegengebrachte Vertrauen bei der Kommunalwahl am 30. August herzlichen Dank.
Wir danken Ihnen, dass Sie in unsere politische Arbeit Vertrauen setzen und sagen Ihnen zu, dass wir auch weiterhin eine verlässliche Politik für die Menschen im Kreis Olpe machen werden. Weiter ...
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Düsseldorf, 05. September 2009
Rüttgers Äußerungen über Rumänen waren kein Zufall. Neuer Videobeweis aus Münster
Ein Blackout? Ein Versehen? So versuchten viele die Äußerungen des stellvertretenden CDU-Parteivositzenden und Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers über die Arbeitsmoral "der Rumänen" zu entschuldigen. Wie sich jetzt herausstellt, waren die Äußerungen von Rüttgers wohl kalkulierter Bestandteil seiner Wahlkampfrede. Aktuelles Beispiel: Rüttgers Wahlkampfrede in Münster:
Mittlerweile hat auch Rüttgers Regierungssprecher Hans-Dieter Wichter gegenüber WDR.de bestätigt, "dass Rüttgers sich im Kommunalwahlkampf häufiger mit der Nokia-Abwanderung aus Bochum und der Arbeitsmoral in Rumänien beschäftigt habe. Dies sei auch bei einer Großkundgebung vergangenen Dienstag (25.08.09) auf dem Bonner Marktplatz im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel der Fall gewesen." Weiter ...
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02. September 2009
Michael Groschek: Rüttgers glaubt nicht mehr an Schwarz-Gelb
Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD, erklärt:
„Der erneute starke Stimmenverlust bei der Kommunalwahl versetzt Jürgen Rüttgers in Angst und Schrecken. Gestern monierte er vor der Landtagsfraktion den langweiligen Wahlkampf seiner Partei und forderte seine Parteifreunde auf, endlich aufzuwachen. Weiter ...
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Düsseldorf, 01. September 2009
E-Card: WIR haben die Kraft!
“Wir haben die Kraft”, so ist das Nicht- “Regierungsprogramm” von CDU und CSU überschrieben. Doch Kraft und Inhalte sucht man bei der Union vergebens. Bei der NRWSPD ist jedoch klar: WIR haben die Kraft.