„Die Chancen der REGIONALE 2013 müssen nun genutzt werden“
Forderung nach "Agentur GmbH"
Presseerklärung zum Treffen der SPD-Vorsitzenden der Unterbezirke Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis, Siegen-Wittgenstein, Soest und des Kreisverbandes Olpe am 30.01.08 im SPD-Parteihaus in Lüdenscheid.
„Die Chancen der REGIONALE 2013 müssen nun genutzt werden“, erklärt Bernd Banschkus, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Olpe. Weiter ...
Pressemitteilung:
Düsseldorf, 27. Januar 2008
Michael Groschek zu den Landtagswahlen
Zu den Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:
Der Wahlabend war ein Sieg für den demokratischen Anstand und die politische Glaubwürdigkeit. Die Wählerinnen und Wähler haben sich in Hessen nicht von einer durchsichtigen Stimmungskampagne ablenken lassen. Vor allem die Elterngeneration und die wahlberechtigten jungen Leute haben Bildungsgerechtigkeit statt Erziehungscamps gewählt. Weiter ...
Pressemitteilung:
Düsseldorf, 24. Januar 2008
Zur Bilanzpressekonferenz von Nokia erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:
7,2 Milliarden Euro Gewinn vermeldet das Unternehmen Nokia heute auf seiner Bilanzpressekonferenz. Diesen Gewinn haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Nokia in Bochum maßgeblich mit erwirtschaftet. Dass die Beschäftigten trotz eines solchen Rekordergebnisses vor die Tür gesetzt werden sollen, ist für alle Betroffenen ein Schlag ins Gesicht. Die Wut in Bochum, NRW und ganz Deutschland über Nokia ist groß. Weiter ...
Pressemitteilung:
Düsseldorf, 24. Januar 2008
Videowettbewerb: „Gute Arbeit! Film ab!“
Was heißt „Gute Arbeit“ für andere?
Vollbeschäftigung, faire Entlohnung, gute Arbeitsbedingungen und die Wahrung der Arbeitnehmerrechte, Aus- und Weiterbildung, Gleichstellung beim beruflichen Aufstieg, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, bessere Vermittlung und Absicherung, Bekämpfung illegaler Beschäftigung und Förderung der ehrenamtlichen Arbeit. Die SPD hat sehr deutlich gemacht, was „Gute Arbeit aus ihrer Sicht ausmacht. Weiter ...
Meldung:
Bochum, 23. Januar 2008
Video: Kurt Beck zur geplanten Schließung des Nokia-Werks in Bochum
Der SPD-Parteivorsitzende kritisiert in seiner Videobotschaft die geplante Schließung des Bochumer Nokia-Werkes. "Wer investiert, hat auch Verantwortung für die Arbeitnehmerschaft und den Standort", so Kurt Beck. Die SPD stehe solidarisch hinter den Nokia-Beschäftigten und ihren Familien.
Hannelore Kraft zu den Äußerungen von Wolfgang Clement
Zu den Äußerungen von Wolfgang Clement in der heutigen Ausgabe der Welt am Sonntag, erklärt die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft:
Die Äußerungen von Wolfgang Clement sind in der Form völlig inakzeptabel und in der Sache falsch. Sie sind ein übles Foul gegen Andrea Ypsilanti, die in Hessen einen hervorragenden Wahlkampf macht.
Wolfgang Clement hat über Jahrzehnte die Solidarität der Partei in unterschiedlichen Funktionen in Anspruch genommen. Diese Solidarität verdient nun auch Andrea Ypsilanti. Wolfgang Clements Kolumne ist unanständig. Weiter ...
Meldung:
Lennestadt / Olpe, 18. Januar 2008
Erste Schritte zur Gebührenfreiheit des Kindergartens jetzt einleiten!
Das Land ist in der Pflicht
„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ So beantwortete der SPD-Kreisvorsitzende Bernd Banschkus die Frage nach einer Absenkung der Elternbeiträge für die Kindergärten. Der Landesparteitag der SPD hatte im vergangenen Jahr beschlossen, langfristig die Kindergartengebühren abzuschaffen. Nun nahm sich der Kreisvorstand der SPD dieses Themas an. Tenor war, dass es angesichts der sprudelnden Steuereinahmen wohl kaum einen besseren Zeitpunkt gibt, die Elternbeiträge zu senken. Weiter ...
Pressemitteilung:
18. Januar 2008
Resolution des SPD Landesvorstandes zur geplanten Stillegung des NOKIA-Werkes in Bochum
Der SPD-Landesvorstand hat auf seiner heutigen Sitzung einstimmig folgende Resolution verabschiedet:
Der Nokia-Konzern hat in dieser Woche angekündigt, sein Werk für die Produktion von Mobiltelefonen in Bochum sowie die nicht produktionsspezifischen Bereiche zur Mitte des Jahres 2008 zu schließen. Der Grund sei, dass Versuche zur Effizienzsteigerung fehlgeschlagen seien, die Lohnkosten wären im internationalen Vergleich zu hoch. Ein Erhalt des Werks sei für Nokia nicht verhandelbar. Die Produktion soll an Standorte in Rumänien, Ungarn und Finnland verlagert werden. Weiter ...
Pressemitteilung:
Bochum/ Düsseldorf, 16. Januar 2008
Hannelore Kraft: No, Nokia - So nicht! SPD richtet Internet-Seite ein
Die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, hat das Unternehmen Nokia aufgefordert, ihre Schließungspläne für das Werk in Bochum zurück zunehmen.
"Das Verhalten von Nokia ist ein Skandal. Rund 60 Millionen Euro Subventionen hat das Unternehmen erhalten. Das Werk in Bochum schreibt schwarze Zahlen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben noch vor Weihnachten einen Bonus erhalten für ihre gute Arbeit. Gleichzeitig war die Entscheidung für die geplante Verlagerung der Produktion nach Rumänien offenbar längst gefallen. Das ist unanständig, eiskalt und berechnend. So geht man nicht mit Beschäftigten um. Weiter ...
Meldung:
Berlin, 16. Januar 2008
Kurt Beck: Volle Unterstützung für Nokia-Belegschaft
Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Kurt Beck sagt der Betriebsratsvorsitzenden des Bochumer Nokia-Werks die volle Unterstützung der SPD im Kampf um die Arbeitsplätze am Standort in folgendem Brief zu:
Liebe Gisela Achenbach,
in aller Deutlichkeit kritisiert die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die Entscheidung des Nokia-Konzerns, das Bochumer Werk zu schließen und die Produktion vor allem nach Rumänien verlagern zu wollen.
Wir unterstützen den Betriebsrat, die Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz, Hannelore Kraft und NRW SPD sowie die Landesregierung in dem Bemühen, das Werk am Standort Bochum zu erhalten. Weiter ...
Meldung:
Düsseldorf, 15. Januar 2008
Hannelore Kraft: Schließung des Nokia Werks Bochum ist ein schwarzer Tag für NRW
Die Vorsitzende der NRWSPD und der SPD-Landtagsfraktion, Hannelore Kraft, hat die Entscheidung von Nokia, ihre Produktion in Nordrhein-Westfalen einzustellen, als schwarzen Tag für Bochum, das Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen insgesamt bezeichnet. "Vor allem für die 2.300 direkt bei Nokia betroffenen Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter und Ihre Familien sowie die vielen Beschäftigten in den Zulieferunternehmen ist es ein schwerer Schlag. Sie sind trotz ihrer hervorragenden Arbeit und ihres Einsatzes die Opfer einer globalen Unternehmensstrategie, auf die sie keinen Einfluss haben. Dieser Rückschlag macht deutlich, wie zerbrechlich die wirtschaftliche Erholung in NRW ist. Es ist eine dauerhafte und nachhaltige Wirtschaftspolitik der Landesregierung zur Unterstützung notwendig", erklärte Kraft. Weiter ...
Meldung:
Berlin, 12. Januar 2008
Grass fordert «Hausverbot» für Lobbyisten im Bundestag
Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat ein Hausverbot für Lobbyisten im Bundestag gefordert. Als Gast der SPD-Bundestagsfraktion sagte der 80-jährige am Freitag nach Angaben von Teilnehmern: „Ihr seid die gewählten Parlamentarier.“ Man sollte alle Lobbyisten und Vertreter von Interessengruppen „mit dem Besen aus dem Parlament fegen“.
Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) und den Chef der Linkspartei Oskar Lafontaine nannte Günter Grass Demagogen. "In einer Zeit, in der die Demagogen meinen, ihre Stunde habe wieder geschlagen, muss man schon ein kräftiges Wort einlegen, ob es nun Herr Koch in Hessen ist oder Lafontaine auf der anderen Seite". Weiter ...
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