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Düsseldorf, 29. September 2006Nach einem Gespräch mit Vertretern der Belegschaft von BenQ in Kamp-Lintfort, erklärt der Vorsitzende der NRWSPD, Jochen Dieckmann:
Die Insolvenz von BenQ ist ein Schock für die Beschäftigten des Unternehmens. Für sie ist die Entscheidung der Konzernspitze aus heiterem Himmel gekommen. Viele Familien in Bocholt und Kamp-Lintfort stehen nun vor einer ungewissen Zukunft. Weiter ...
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Düsseldorf, 16. September 2006Zum CDU-Parteitag in Münster erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:
Gerade ein Jahr in der Regierung und schon haben Rüttgers und Wüst ihre erste große Parteitagsniederlage eingefahren. Der jetzt gefasste Beschluss zur Gemeindereform ist ein böses Eigentor für den Parteivorsitzenden und seinen Generalsekretär. Letztlich hat die politische Vernunft der CDU-Parteibasis über den Eigensinn von Rüttgers gesiegt. Weiter ...
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Düsseldorf, 15. September 2006Ein Dokument der Ratlosigkeit Weiter ...
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Düsseldorf, 14. September 2006Zu den von SPD- und Gewerkschaftsführung entwickelten Vorstellungen zur Einführung von Mindestlöhnen, erklärt der Vorsitzende der NRWSPD, Jochen Dieckmann:
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Düsseldorf, 14. September 2006Laumann nicht vertragsfähig Weiter ...
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Düsseldorf, 14. September 2006Phantomdebatte ist verantwortungslos Weiter ...
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Düsseldorf, 13. September 2006Zu den in der heutigen Presse angestellten Personalspekulationen hinsichtlich der bevorstehenden Neuwahlen des Vorstandes der SPD-Landtagsfraktion, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD, Dr. Karsten Rudolph:
Für das Amt eines stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion stehe ich nicht zur Verfügung. Ich möchte mich auf meine Arbeit als stellvertretender Landesvorsitzender der nordrhein-westfälischen SPD konzentrieren. An dieser Stelle möchte ich vor allem dazu beitragen, dass die SPD an Rhein und Ruhr gestärkt wird.
In der Fraktion füllt mich die Aufgabe des innenpolitischen Sprechers voll aus. Weiter ...
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Düsseldorf, 05. September 2006Wirtschaftsminister Michael Glos hat wieder sein Steckenpferd geritten. Erneut fordert er die Einschränkung des Kündigungsschutzes. Das macht deutlich: Der Minister hat den Koalitionsvertrag offenbar immer noch nicht gelesen. Für die NRWSPD ist klar: Die dort vereinbarte Regelung stellt die Grenze der Kompromissbereitschaft dar. Weiter ...
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04. September 2006Am Wochenende äußerte sich der Vorsitzende der NRWSPD Jochen Dieckmann in einem Interview mit dem Kölner Express zur Zukunft der NRWSPD. Zum Umgang mit der Forsa-Umfrage, nach der 83 Prozent der Bevölkerung keinen SPD-Landespolitiker kennen, erklärte Dieckmann, dass das Spitzenpersonal der nordrhein-westfälischen SPD sich durch eine einzelne Umfrage nicht verrückt machen lasse. Weiter ...
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